Warum Neujahrsvorsätze so oft scheitern
Der Klassiker: Am 31. Dezember fühlt sich alles möglich an. Joggen, weniger Alkohol, mehr Zeit mit Familie, endlich sparen, endlich “dranbleiben”.
Und dann passiert, was immer passiert: Die Vorsätze verblassen zwischen Alltag, Arbeit, Terminen und Gewohnheiten.
Nicht weil wir faul sind – sondern weil Vorsätze oft im falschen Modus starten: als private Vereinbarung mit uns selbst.
Ohne Zeugen. Ohne Rahmen. Ohne Konsequenz. Und vor allem: ohne Erlebnis.
Wenn niemand ausser dir weiss, dass du dreimal pro Woche trainieren willst, ist es sehr leicht, es "nur diese Woche" zu lassen. Und nächste Woche wieder. Und plötzlich ist März.
Was fehlt, ist nicht Motivation. Was fehlt, ist Verbindlichkeit, die sich gut anfühlt.
Auch die Wissenschaft bestätigt diesen Zusammenhang. In einem aktuellen Artikel von 20 Minuten erklärt die Neurowissenschaftlerin Dr. Anjali Raja Beharelle, dass das Einbeziehen des sozialen Umfelds dabei helfen kann, Vorsätze länger durchzuhalten.
Wer seine Ziele sichtbar macht und mit anderen teilt, aktiviert zusätzliche Verbindlichkeit – nicht durch Druck, sondern durch soziale Rückkopplung und Unterstützung.
Geld ist nicht der Punkt, es ist der Verstärker
Ein Neujahrsvorsatz fühlt sich leicht an, solange er nur im Kopf existiert. Doch genau hier liegt das Problem: Ohne Rahmen bleibt ein Vorsatz eine Absicht – gut gemeint, aber unverbindlich.
Sobald ein kleiner Einsatz ins Spiel kommt, verändert sich etwas Grundlegendes.
Nicht, weil das Geld an sich so wichtig wäre – sondern weil es Bedeutung schafft.
Ein Einsatz kann…
- Fokus schärfen ("Okay, ich zieh's wirklich durch.")
- Versprechen ernst machen ("Ich stehe dazu.")
- Momente aufladen ("Das ist nicht nur ein Vorsatz, das ist ein Spiel.")
- Gemeinschaft aktivieren ("Wir machen das zusammen.")
Geld wird so vom schlafenden Kontostand zum Katalysator für Erlebnisse. Nicht Glücksspiel. Sondern Smart Money: bewusst eingesetztes Geld, das Regeln, Motivation und Gemeinschaft verstärkt.
Genau hier kommt urble ins Spiel
urble macht aus Vorsätzen Goals (Ziele) und Challenges (Herausforderungen) – so, dass sie nicht nur im Kopf existieren, sondern als gemeinsames Projekt.
Der entscheidende Unterschied:
- Regeln werden gemeinsam definiert
- Commitment wird sichtbar
- Ergebnisse werden bestätigt
- Konsequenzen werden automatisch umgesetzt
Was früher auf Handschlag und "vertrau mir" beruhte, wird mit urble transparent, nachvollziehbar und fair, ohne dass es die Spontaneität zerstört.
Menschen bringen die Energie, urble bringt den Rahmen
Wenn Regeln klar sind und Gemeinschaft dabei ist, passiert etwas Spannendes: Aus einem Vorsatz wird ein Spiel. Aus einem Spiel wird ein Erlebnis. Und aus einem Erlebnis wird plötzlich eine Gewohnheit.
Mach deinen Vorsatz nicht zu einem Geheimnis.
Mach ihn zu einer Challenge. Dann wird aus "ich sollte" endlich "ich mach's".
👉 Starte mit urble ganz einfach (innerhalb von 2 Minuten) dein erstes Goal oder deine Challenge mit Freunden für 2026.

